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  • AutorenbildAphrodite Rantou

Top 12 Search Trends 2024: Wie sich SEO- & SEA-Teams wappnen sollten

Dieses Jahr werden die Suchtrends in SEO & SEA eine spannende Wendung nehmen. Die Schlüsselrollen spielen dabei KI, Nutzerfreundlichkeit, Multimedia Content und Multi Search Optimization. Das Sucherlebnis wird durch künstliche Intelligenz nicht nur erweitert, sondern regelrecht transformiert. Wir haben die Top 12 Search Trends 2024 im Bereich SEO, SEA und SEM zusammengefasst und zeigen, wo der Fokus dieses Jahr bei der Suchmaschinenwerbung und -optimierung liegen sollte, um relevant zu bleiben.


 

Inhaltsverzeichnis



 


SEO Trends 2024: Von E-E-A-T über UX bis hin zu KI


E-E-A-T: Erfahrung, Expertise, Autorität und Trust


E-E-A-T steht für “Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness”. Es ist eine erweiterte Version des bekannteren E-A-T-Konzepts von Google, das die Qualität von Inhalten bewertet:


  • Erfahrung: Umfang der praktischen Anwendung im Themenbereich

  • Expertise: Tiefe und Breite des spezialisierten Fachwissens

  • Autorität: Anerkennung und Bestätigung der Kompetenz durch Dritte, idealerweise Industry Leaders

  • Trust: Grad der Vertrauens- und Glaubwürdigkeit


Um E-E-A-T erfolgreich in die SEO-Strategie zu integrieren, empfehlen wir:


  • Inhalte von Experten: Erstellung oder Überprüfung durch Fachpersonal mit entsprechender Erfahrung

  • Transparente Autorenprofile: Darstellung der Qualifikationen der Autoren

  • Verifizierung durch Dritte: Einholung von Bewertungen und Zertifikaten zur Untermauerung der Glaubwürdigkeit


Folgende Aspekte sollten berücksichtigt werden, um Suchmaschinen und Nutzern zu signalisieren, dass die Inhalte vertrauenswürdig und von hoher Qualität sind:


  • Relevanz: Abstimmung auf Suchintention und effektiver Einsatz von Keywords

  • Lesbarkeit: Klare, verständliche Sprache, korrekte Grammatik & Rechtschreibung

  • Originalität: Bereitstellung einzigartiger Inhalte, kein Duplicate Content

  • Mehrwert: Lösungsorientierte und informative Inhalte

  • Aktualität: Regelmäßige Aktualisierung der Inhalte und Anpassung an Trends

  • Zitierungen und Belege: Untermauerung von Aussagen mit Quellen

  • Erfahrungsdokumentation: Einsatz von Fallstudien und Beispielen

  • Benutzererfahrung: Intuitive Navigation, schnelle Ladezeiten, responsives Design

  • Wissenserweiterung: Kontinuierliche Fortbildung

  • Netzwerkpflege: Aufbau von Beziehungen zu Branchenautoritäten

  • Mobile Optimierung: Anpassung an mobile Nutzung

  • Sicherheit und Datenschutz: Schutz von Website (HTTPS) und Nutzerdaten.


KI-Content: KI-unterstützt, aber menschlich, hochwertig & einzigartig


AI-basierte Contenterstellung nutzt künstliche Intelligenz, um Inhalte zu generieren oder zu optimieren. Sie kann Texte schreiben, Grafiken erstellen und Interaktionen personalisieren:


  • Automatisches Schreiben: KI erstellt Artikel, Blogbeiträge oder Produktbeschreibungen

  • Datenanalyse: KI analysiert, welche Inhalte gut performen und schlägt Optimierungen vor

  • Personalisierung: KI passt Inhalte an die Präferenzen einzelner Nutzer an


Um KI in die SEO-Strategie zu integrieren, empfehlen wir:


  • Keyword-Recherche: Einsatz von KI-Tools zur Keyword-Suche und Integration in Inhalte

  • Inhaltsanalyse: Nutzung von KI zur Überprüfung der SEO-Tauglichkeit bestehender Inhalte

  • Content-Erstellung: Verwendung von KI-Content-Generatoren für die Kreation erster Entwürfe


Indem KI-Technologien geschickt eingesetzt werden, kann die SEO-Effizienz gesteigert und gleichzeitig die Qualität und Relevanz der Inhalte sichergestellt werden:


  • Qualitätssicherung: Überprüfung der Relevanz und Qualität von KI-Inhalten

  • Lernende Systeme: Machine Learning zur Optimierung der SEO-Strategie

  • Ethik & Transparenz: Offenlegung des Einsatzes von KI unter ethischen Aspekten

  • Mensch-Maschine-Kombi: Revision und Finetuning von KI-Inhalten durch Personen


Achtung:

Diese Tools sind darauf ausgelegt, den Schreibprozess zu beschleunigen und kreative Anstöße zu geben. Sie sollten jedoch nicht als Ersatz für menschliche Kreativität und redaktionelle Feinabstimmung betrachtet werden. Die generierten Entwürfe müssen oft noch überarbeitet und an die spezifischen Anforderungen der Zielgruppe und des jeweiligen Mediums angepasst werden, um eine hohe Qualität und Markenkonsistenz zu gewährleisten.



Nutzerfreundlichkeit: Core Web Vitals mit Fokus auf INP


Die Core Web Vitals (CWV) sind ein Set von Metriken, das Google eingeführt hat, um die Nutzererfahrung auf Webseiten zu messen. Sie umfassen Ladezeit (LCP), Interaktivität (FID) und visuelle Stabilität (CLS). Neu hinzugekommen ist der INP, der Interaction to Next Paint. Dieser Wert misst, wie schnell eine Website auf Benutzerinteraktionen reagiert.


Er ist entscheidend, da er direkt die Nutzererfahrung beeinflusst – je niedriger der INP, desto besser das Nutzererlebnis. Nachdem Google diesen Messwert ein Jahr lang getestet und dazu Feedback von der Community eingeholt hatte, beschloss das Team, INP ab März 2024 zu einem neuen CWV-Messwert für Reaktionsschnelligkeit zu machen und FID damit zu ersetzen.


Nutzerfreundlichkeit ist nichts Neues und sollte schon immer Bestandteil der SEO-Maßnahmen sein. Wir empfehlen daher:


  • Nutzererfahrung priorisieren: Analyse der Core Web Vitals, Fokus auf INP-Wert

  • Technische Optimierung: Einsatz von Code-Splitting, Lazy Loading, Optimierung von Third-Party-Scripts

  • Kontinuierliche Überwachung: Google Lighthouse, Chrome DevTools, CrUX Report fürs Controlling & Monitoring


Durch die Implementierung dieser Tipps wird eine Website sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer optimiert. Schnelle Ladezeiten und eine intuitive Bedienung erhöhen nicht nur die Nutzerzufriedenheit, sondern tragen gleichzeitig zu einer besseren Suchmaschinenplatzierung bei. Ganz wichtig dabei: 


  • Mobile First: Ausrichtung der Strategie auf mobile Geräte, Preload-/Prefetch-Anweisungen für kritische Ressourcen und Implementierung von Lazy Loading

  • Content-Shifts vermeiden: Verwendung der “CSS-contain-Property”

  • Serverleistung erhöhen: Investition in qualitativ hochwertiges Hosting, Optimierung von Code und Third-Party-Scripts, Einsatz eines CDN

  • Reaktionsfähigkeit verbessern: Optimierung von JavaScript durch asynchrones Laden, Code-Splitting und schnellere Nutzerinteraktionen (touchstart, mousedown)


Optimierung für Sprachassistenten und KI-Chatbots


Sprachassistenten und KI-Chatbots revolutionieren die Art und Weise, wie Nutzer nach Informationen suchen und interagieren. Die Optimierung für diese Technologien bedeutet, den Content und die SEO-Strategie darauf auszurichten, um von Sprachsuche und KI-Chatbots besser erfasst zu werden. Es geht also darum, die natürliche Sprache und Alltagsfragen zu verstehen und darauf zu reagieren.


Laut Statista und einer Bitkom-Umfrage verwenden etwa 60 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 16 Jahren Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co. Rund 95 Prozent davon nutzen diese vor allem auf dem Smartphone zum Diktieren, für Suchanfragen, oder freihändige Telefonate.


  • Nutzerverständnis: Antizipation von Fragen und Konversationen der Zielgruppe mit Sprachassistenten

  • Long-Tail-Keywords: Integration natürlichsprachiger Phrasen und Fragen in den Content

  • Strukturierte Daten: Einsatz von Schema-Markup zur Verbesserung der Maschinenlesbarkeit des Contents


Die Integration folgender Aspekte in die SEO-Strategie gewährleistet, dass Inhalte für traditionelle Suchanfragen sowie für die wachsende Zahl von Anfragen über Sprachassistenten und KI-Chatbots sichtbar und zugänglich bleiben.


  • Lokales SEO optimieren: Optimierung & Aktualisierung von Google My Business

  • Schnelle Ladezeiten: Da Sprachassistenten schnellere Antworten priorisieren

  • FAQ-Seiten erstellen: Bereitstellung von FAQs in konversationellem Ton


SEA Trends 2024: KI-Automatisierung, ROPO, Amazon und Datenschutz


KI & Automatisierung: Smart Bidding, PMax, DemandGen


AI & Automatisierung in der Suchmaschinenwerbung repräsentieren die Integration künstlicher Intelligenz, um Kampagnen zu optimieren und den Werbeerfolg zu steigern.


Smart Bidding bezieht sich auf automatisierte Gebotsstrategien, die Machine Learning verwenden, um die besten Chancen für Konversionen zu nutzen. Performance Max ist eine Kampagnenart von Google Ads, die alle verfügbaren Inventare auf Google nutzt, um Zielvorgaben automatisiert zu erreichen. DemandGen befasst sich mit der Schaffung und Steuerung von Nachfrage nach Produkten.


Wichtig dabei bleiben:


  • Datenanalyse: Einsatz von KI für Einblicke in Nutzerverhalten und Trendvorhersagen, Tools wie Google Analytics, Tableau und KI-Erweiterungen zur Datenvisualisierung

  • Smart Bidding-Strategien: Testen verschiedener automatisierter Gebotsstrategien

  • Performance Max: Zur Maximierung der Reichweite durch kanalübergreifende Reaktionen auf Nutzersignale


Die Einbindung von KI-Tools und spezifischen Techniken in SEA-Strategien führt zu einer effizienteren, zielgerichteten und letztlich erfolgreicheren Kampagnenführung:


  • Qualitätsdaten: Hochwertige Daten als Basis für erfolgreiche KI-Automatisierung

  • Fortlaufendes Lernen: KI- und Automatisierungstrends zur Optimierung nutzen

  • UXO: Verbesserung des Nutzererlebnisses zur Erhöhung der Konversionsraten


ROPO & Mobile Optimierung für Local Search


"Research Online, Purchase Offline" (ROPO) beschreibt das Verhalten von Konsumenten, die sich online über Produkte informieren, diese dann aber im lokalen Geschäft kaufen.

Die Mobile Optimierung für Local Search ist essentiell, da immer mehr Suchanfragen mobil von unterwegs erfolgen und Nutzer dabei häufig nach lokalen Informationen suchen.


Wir empfehlen, auf Folgendes zu achten:


  • Lokale Keywords: Integration lokaler Suchbegriffe für verbesserte Sichtbarkeit bei lokalen Suchanfragen

  • Standortbezogene Anzeigenerweiterungen: Lokale Informationen (Adresse, Wegbeschreibung, Öffnungszeiten)

  • Mobile Anpassung: Optimierung der Anzeigen für gute Lesbarkeit und ansprechende Mobile-Darstellung


Die Anwendung dieser Techniken ermöglicht eine effektivere Ausrichtung von SEA-Kampagnen auf das ROPO-Verhalten und mobile Nutzer, was die Sichtbarkeit und Attraktivität lokaler Geschäfte steigert:


  • Responsive Webdesign: Gewährleistung einer optimalen Darstellung und Funktionalität der Website auf allen Geräten, insbesondere auf Smartphones

  • Click-and-Collect-Optionen: Betonung der Möglichkeit, Produkte online zu recherchieren und im Geschäft abzuholen

  • Lokales Tracking: Einsatz von Tools wie Google My Business zur Analyse des Einflusses von Online-Aktivitäten auf Offline-Käufe


Amazon als zunehmend wichtige Plattform für PPC


Amazon SEA bezieht sich auf bezahlte Werbemaßnahmen auf der Amazon-Plattform, die ähnlich wie Google Ads funktionieren.


Durch das Schalten von PPC (Pay-Per-Click)-Anzeigen auf Amazon können Händler ihre Produkte in den Suchergebnissen höher positionieren, um Sichtbarkeit und Absatz zu steigern. Mit spezifischen Formaten wie Sponsored Products, Sponsored Brands und Stores bietet Amazon zielgerichtete Werbemöglichkeiten direkt dort, wo die Kaufentscheidung fällt.


Wir empfehlen:


  • Produktselektion: Auswahl von Produkten mit hohen Bewertungen und guter Performance sowie semantisch korrekte Produktkategorisierung

  • Keyword-Recherche: Amazon-spezifischen Keyword-Tools

  • Amazon Marketing Services: AMS zur Steigerung der Produktsichtbarkeit und Nutzung von Platzierungsstatistiken


Eine optimierte Conversion Rate setzt auf gut gestaltete Produktseiten, die hochwertige Bilder und detaillierte Produktbeschreibungen enthalten. Die Integration von Amazon in eine umfassende SEA-Strategie ermöglicht es, von der weitreichenden Kundenbasis und der hohen Kaufbereitschaft auf Amazon zu profitieren. Wichtig dabei:


  • Kampagnenstruktur & Anzeigengestaltung: Logische Strukturierung der Kampagnen nach Produktkategorien, Marken oder Top-Sellern sowie Einsatz hochwertiger Bilder und überzeugender Texte in gesponserten Anzeigen

  • Budget & Gebote: Regelmäßige Überwachung und Anpassung der Gebote anhand der Kampagnenleistung und des Ziel-ACoS; Festlegung realistischer Budgets unter Berücksichtigung saisonaler Schwankungen und Feiertage

  • Preisstrategie: Wettbewerbsfähige Preisgestaltung zur Förderung von Klick- und Kaufverhalten

  • Messung und Analyse: Laufende Überwachung von Performance-Metriken wie CTR, Conversion Rate und ACoS; Nutzung von Amazon Berichtsfunktionen

  • A/B-Tests: Testen unterschiedlicher Anzeigentexte und Bilder zur Ermittlung effektiver Elemente; Experimentieren mit Anzeigentypen und Budgetverteilungen

  • Bewertungen sammeln: Einholen authentischer Kundenbewertungen, um Klickrate und Conversion zu steigern; Reaktion auf Kundenfeedback zur Verbesserung des Kundenservices und Stärkung des Kundenvertrauens


Serverseitiges Tracking statt Third-Party-Cookies


Serverseitiges Tracking ist eine Methode zur Datenerfassung, bei der Informationen direkt vom Server statt vom Browser des Nutzers gesammelt werden. Im Gegensatz zu Third-Party-Cookies, die von Datenschutzvorschriften und Browser-Restriktionen betroffen sind, bietet serverseitiges Tracking eine zuverlässigere und sicherere Art der Datenerfassung:


  • Datenschutzkonform: Erfasst Nutzerdaten bei strikter Datenschutzkonformität

  • Browserunabhängig: Funktioniert trotz Browser-Restriktionen wie Tracking-Blockern

  • Datenkontrolle: Bessere Datenkontrolle, da Verarbeitung auf dem eigenen Server


Wir empfehlen:

  • Technische Einrichtung: Serverseitige Implementierung von Tracking-Codes, z.B. durch Nutzung von Tag-Managern auf Server-Ebene

  • First-Party-Cookies: Nachverfolgung von Nutzerinteraktionen

  • Datenintegration: Zusammenführung von Tools-Daten zur Kampagnenoptimierung auf Basis genauer Informationen


Die Umstellung auf serverseitiges Tracking ermöglicht eine Reduzierung der Abhängigkeit von Third-Party-Cookies und trägt dazu bei, SEA-Strategien zukunftssicher zu gestalten.


  • Datenschutz beachten: Einhaltung der lokalen Datenschutzbestimmungen

  • Transparenz: Information über Datenerfassung und -verwendung an User

  • Testen und Anpassen: Durchführung gründlicher Tests sowie Optimierung


SEM Trends 2024: Multimedia & Multisearch-Optimierung im Fokus


Als Wegbereiter im Bereich des Suchmaschinenmarketings (SEM) fusionieren wir gezielt die Disziplinen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA), um ganzheitliche SEM-Strategien zu entwickeln. Diese synergetische Herangehensweise erlaubt es uns, tiefgehende Einblicke und Entwicklungen aus beiden Kanälen zu nutzen. Aus dieser umfassenden Perspektive heraus haben wir vier zentrale SEM-Trends identifiziert, die für Teams, die sich mit SEO und SEA befassen, gleichermaßen entscheidend sind.


Extended Snippets gegen Zero Click Searches


In einem Umfeld, in dem Datenschutz und die Einschränkung von Third-Party-Cookies die Personalisierung und das Tracking erschweren, können Extended Snippets dazu beitragen, die Relevanz und Effektivität der Such- und Werbepräsenz zu erhöhen, ohne auf persönliche Nutzerdaten angewiesen zu sein.


Extended Snippets, auch als "Rich Snippets" bekannt, sind erweiterte Suchergebnisse in Suchmaschinen, die zusätzliche Informationen wie Bewertungen, Preise oder Verfügbarkeit enthalten. Diese erweiterten Informationen werden für SEO mithilfe strukturierter Daten (im HTML eingebettet) oder direkt über Google Ads Extensions für SEA, für Suchmaschinen lesbar gemacht.


Rich Snippets sind aus folgenden Gründen relevant für SEO und SEA:


  • Erhöhte Sichtbarkeit: Extended Snippets stechen in den Suchergebnissen heraus, die zusätzlichen nützlichen Informationen erhöhen die Klickwahrscheinlichkeit.

  • Verbesserte Nutzererfahrung: Indem sie sofort nützliche Informationen bieten, gelangen User schneller zur gesuchten Antwort oder zum gesuchten Produkt.

  • Qualifizierterer Traffic: Da Extended Snippets relevante Informationen vorab anzeigen, kann die Qualität der Klicks und die Conversion Rate erhöht werden.

  • Wettbewerbsvorteil: In einem immer wettbewerbsintensiveren digitalen Umfeld können Extended Snippets helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben.

  • Besseres Verständnis der Inhalte: Suchmaschinen können die Inhalte einer Webseite besser verstehen, was zu besseren Rankings führen kann.

  • Voice Search und Mobile SEO: Rich Snippets sind bei der Optimierung für Sprachsuche & mobile Geräte relevant, da sie präzise, schnelle Antworten bieten.


Multimedialer Content mit Fokus auf Bilder & Videos


Um den Anforderungen moderner Suchmaschinen und Nutzerpräferenzen gerecht zu werden, müssen sich SEO- und SEA-Experten dieses Jahr nicht nur auf Texte konzentrieren, sondern auch eine Strategie für die Erstellung und Optimierung von multimedialem Content entwickeln – für mehr Engagement, mehr Interaktivität, mehr Performance.



Multimediale Inhalte bieten viele Vorteile:


  • Engagement: Bilder und Videos sind äußerst wirkungsvolle Mittel, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erregen und sie länger auf einer Seite zu halten. Ein erhöhtes Engagement kann zu höheren Rankings in Suchmaschinen führen, da dies oft als Indikator für qualitativ hochwertige Inhalte gewertet wird.

  • Erwartungen der Nutzer: Digital Natives erwarten ein interaktives und visuell ansprechendes Erlebnis. Websites, die reichhaltige multimediale Inhalte bieten, befriedigen diese Erwartungen gezielt und optimieren dadurch die UX, was wiederum die SEO- und SEA-Performance positiv beeinflussen kann.

  • Bessere Erklärung komplexer Themen: Videos und Bilder können dazu beitragen, komplexe Ideen oder Anweisungen einfacher und schneller zu vermitteln als Text. Dies ist besonders wichtig für erklärungsbedürftige Produkte.

  • Mobile Nutzung: Mit der steigenden Nutzung von Smartphones und Tablets wird Content, der für mobile Endgeräte optimiert ist, immer wichtiger. Multimediale Inhalte eignen sich besonders gut für die Darstellung auf kleineren Bildschirmen.

  • Google Updates: Suchmaschinen wie Google verbessern kontinuierlich ihre Algorithmen, um multimediale Inhalte besser zu erkennen und zu indexieren. SEO-Experten sollten diese Inhalte optimieren, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

  • Soziale Medien und Viralität: Bilder und Videos haben ein höheres Viralitätspotenzial und können leichter über soziale Netzwerke geteilt werden. Dies kann zu Backlinks und sozialen Signalen führen, die SEO unterstützen.

  • Video- und Bildersuche: Mit der Verbesserung der Bild- und Videosuche, einschließlich der Verwendung von KI zur Bilderkennung, wird es immer wichtiger, in diesen Bereichen präsent zu sein.

  • SEA-Synergien: Im SEA-Bereich können multimediale Inhalte in Display- und Videoanzeigen verwendet werden, um höhere Klickraten und eine bessere Kampagnenleistung zu erzielen.

  • Voice Search und Visual Search: Mit der Zunahme von Voice und Visual Search werden multimediale Inhalte immer wichtiger, da sie oft die Antwort auf sprachgesteuerte oder bildbasierte Suchanfragen sind.

  • Ladezeiten und technische Optimierung: Die technische Optimierung von multimedialen Inhalten, wie das Komprimieren von Bildern und Videos ohne Qualitätsverlust, ist entscheidend, um schnelle Ladezeiten und eine gute User Experience zu gewährleisten, was wiederum ein wichtiger Rankingfaktor ist.


Multisearch: Diversifizierung bei der Plattform-Auswahl


SEO- und SEA-Experten müssen ihre Strategien erweitern, um sich an sich ändernde Suchgewohnheiten anzupassen und die Sichtbarkeit ihrer Marken, Produkte und Dienstleistungen über eine Vielzahl von Plattformen, Suchmaschinen und Suchtypen hinweg sicherzustellen und zu maximieren. Auch und vor allem Social Media muss für SEO und SEA berücksichtigt werden.


Darum ist die Diversifizierung bei der Suchmaschinenwerbung erfolgsentscheidend:


  • Multisearch-Funktionalität: Suchmaschinen, insbesondere Google, führen neue Suchfunktionen ein, wie z. B. die Möglichkeit, mit Bildern und Text gleichzeitig zu suchen (Google Lens). SEO-Experten müssen Inhalte für diese Art der Suche optimieren, um sichtbar zu bleiben und relevante Traffic-Quellen zu erschließen.

  • Plattformvielfalt: Nutzer beschränken sich nicht mehr nur auf eine einzige Suchmaschine. Sie nutzen vermehrt unterschiedliche Plattformen wie Bing, DuckDuckGo, Baidu oder spezialisierte Suchmaschinen für bestimmte Branchen. Eine Diversifizierung hilft, Risiken zu minimieren und die Reichweite zu erhöhen.

  • Erweiterte Realität (AR) und Virtuelle Realität (VR): Mit der Zunahme von AR- und VR-Inhalten müssen SEO und SEA auch diese neuen Inhaltsformen berücksichtigen. Plattformen, die AR und VR unterstützen, werden Teil der Optimierungsstrategie sein müssen.

  • Soziale Medien als Suchmaschinen: Plattformen wie Pinterest, YouTube oder Instagram werden zunehmend auch als Suchmaschinen genutzt. Inhalte müssen daher so optimiert werden, dass sie auf diesen Plattformen auffindbar sind.

  • Voice Search: Die Optimierung für sprachgesteuerte Suchanfragen wird immer wichtiger, da immer mehr Menschen sprachgesteuerte Assistenten nutzen.

  • Personalisierte Suche: Suchmaschinen werden besser darin, personalisierte Ergebnisse zu liefern. Eine breite Präsenz auf verschiedenen Plattformen kann dazu beitragen, in personalisierten Suchergebnissen sichtbar zu bleiben.

  • Wettbewerbsvorteil: Durch die Optimierung für diverse Suchtypen und Plattformen können Brands einen Marktvorteil erzielen, da viele Konkurrenten sich hauptsächlich auf die traditionelle Textsuche über Google konzentrieren.

  • Shopping-Plattformen: Für E-Commerce-Unternehmen ist es wichtig, ihre Produkte auf verschiedenen Shopping-Plattformen sichtbar zu machen, da diese oft eigene Suchsysteme haben.

  • Datenschutz und Cookie-Richtlinien: Mit steigendem Datenschutzbewusstsein und strengeren Cookie-Richtlinien suchen Nutzer nach alternativen Suchmaschinen, die mehr Wert auf Privatsphäre legen. SEO- und SEA-Strategien müssen sich diesen Trends anpassen.

  • Internationalisierung: Globale Unternehmen müssen ihre SEO- und SEA-Strategien auf verschiedene Länder und Regionen abstimmen, was die Optimierung für lokale Suchmaschinen und Plattformen einschließt.


Search Commerce: Social Media wird prominenter


Um die Vorteile von Social Media voll auszuschöpfen und sich an die sich ändernden Algorithmen und Nutzergewohnheiten anzupassen, sollten SEO- und SEA-Experten Social Media als Plattform in ihre Strategie 2024 integrieren, mit dem Fokus auf bezahlte Anzeigen und die Optimierung der organischen Social Media Profile und Posts.



Warum spielt die Einbindung von Social Media eine entscheidende Rolle für den Erfolg im Suchmaschinenmarketing?


  • Traffic: Soziale Medien stellen eine bedeutende Quelle für Webtraffic dar.

  • Einfluss auf SEO: Obwohl soziale Signale (Likes, Shares, Kommentare) offiziell keine direkten SEO-Rankingfaktoren sind, gibt es eine Korrelation zwischen der Sichtbarkeit auf Social Media und den Suchmaschinenrankings. Inhalte, die in sozialen Netzwerken gut ankommen, können oft auch eine höhere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erlangen, unter anderem durch Backlinks und erhöhte Relevanz.

  • Markenbekanntheit und Reputation: Eine starke Social-Media-Präsenz hilft beim Aufbau von Markenbekanntheit und einer positiven Markenreputation. Beides stärkt das Vertrauen in eine Marke und somit die SEO- und SEA-Performance.

  • Zielgruppen: Social Media erlaubt es, zielgerichtet bestimmte Nutzergruppen anzusprechen. Um die Effektivität von SEA-Kampagnen zu maximieren, müssen die richtigen Zielgruppen auf den passenden Plattformen erreicht werden.

  • Content-Verbreitung: Social Media ist ein mächtiges Werkzeug, um Inhalte zu verbreiten. Durch die Optimierung von Content für die Verbreitung über Social Media können SEO- und SEA-Experten die Reichweite ihres Contents erhöhen.

  • Kundenbindung: Soziale Medien bieten eine Plattform für direkte Interaktionen mit Kunden und Interessenten. SEOs können diese Interaktionen nutzen, um Feedback zu sammeln, Kundentreue zu fördern und die Online-Präsenz zu stärken.

  • Mobile Nutzung: Die Mehrheit der Nutzer greift über mobile Endgeräte auf soziale Medien zu. Optimierung für mobile Geräte ist daher essentiell. Da SEO zunehmend mobile Faktoren berücksichtigt, ist eine starke Social-Media-Strategie wichtig.

  • Schnelligkeit: In sozialen Netzwerken verbreiten sich Informationen sehr schnell. SEO- und SEA-Experten können diese Plattformen nutzen, um auf Trends zu setzen und die Sichtbarkeit ihrer Inhalte zu erhöhen.

  • Lokalisierung: Social Media ermöglicht es, lokalisierte Marketingmaßnahmen durchzuführen. Local SEO kann davon profitieren, indem lokale Ereignisse, Neuigkeiten oder Angebote über soziale Netzwerke beworben werden.

  • Integration von Suchfunktionen: Plattformen wie Meta, Instagram und Pinterest haben ihre eigenen Suchfunktionen, die für SEM optimiert werden können.



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