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Content Hubs, Pillar Pages und Topic Cluster: Einmal hin, alles drin

  • Autorenbild: Boris Eckart
    Boris Eckart
  • 30. Sept. 2025
  • 9 Min. Lesezeit

Youtube-Videos? Haben Sie. Social Media Auftritt? Top. Spannende Blog-Beiträge? Sind da. Case Studies und Referenzen? Am Start. Das Problem: Ihr Content ist nirgendwo gebündelt. Ihre Website und sämtliche Channels, die Sie nutzen, sind ein Flickenteppich.


Wäre Ihr Internetauftritt ein Supermarkt, würde die Marmelade direkt neben den Windeln stehen – und die Tiefkühlpizza versteckt sich hinter dem Bastelbedarf. Die Lösung im Content-Chaos?


Topic Cluster und Content Hubs, also inhaltliche Knotenpunkte, die Ordnung schaffen. Diese Topic Cluster und Content Hubs zu erstellen, kann viel Aufwand bedeuten. Aber es lohnt sich: Interessierte verweilen länger auf Ihrer Website und in Ihrem Brand-Kosmos. Suchmaschinen (insbesondere KI) nehmen Sie ernster und Sie ranken besser. Und Suchende werden schneller zu Leads. Mit unseren Tipps machen Sie Ihre Website zum Convenience Store. Ganz nach dem Motto: “Einmal hin, alles drin”.


Inhaltsverzeichnis


Was sind Topic Cluster und Content Hubs?


Oft werden die Begriffe Topic Cluster (manchmal auch Content Cluster genannt) und Content Hub synonym verwendet. Unserer Meinung nach gibt es aber einen kleinen, feinen Unterschied. Um diesen klarzumachen, kehren wir nochmal kurz zum Supermarktbeispiel zurück (keine Sorge, wir ziehen das nicht bis zum Ende durch): Ist er gut sortiert und bestens organisiert, finden Sie Produktgruppen in klar benannten Abteilungen. Ob Tiefkühlwaren, Backwaren, Soßen oder Magazine: Alles ist hier gebündelt an seinem Ort. Für Ihren Content gilt: Ihre Inhalte sind die Produkte. Diese werden in Topic Clustern gebündelt. Hierfür benötigt es immer eine Pillar Page, die wie ein Leuchtturm dient und mit dem Leitthema Suchende anziehen soll. Von dieser Pillar Page geht es zu den Unterseiten, dem Cluster Content, der einzelne Aspekte des Leitthemas näher beleuchtet.



Beispiel Topic Cluster

Thema: „SEO für Einsteiger“


  • Pillar Page: „SEO Grundlagen – Ihr Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung“

  • Cluster Content:

    • „Keyword-Recherche für Anfänger“

    • „On-Page SEO Tipps für Blogs“

    • „Die wichtigsten SEO-Tools“

    • „Linkbuilding richtig gemacht“

  • Verknüpfung: Jede Cluster-Seite vertieft ein spezielles Unterthema; alle sind mit der Pillar Page und untereinander verlinkt.


Content Hubs sind noch weiter gefasst, da in ihnen alle Topic Cluster zu einem Oberthema zusammenlaufen. Ein Content Hub ist der wichtigste strategische Knotenpunkt. Auch er besteht aus einer Pillar Page, von der es dann in die einzelnen Topic Cluster geht. Im Grunde genommen ist der Content Hub also der gesamte, bestens sortierte und strukturierte Supermarkt, in dem User die einzelnen Content Cluster finden.  


Beispiel Content Hub

Oberthema: „Digitales Marketing“


  • Pillar Page: “Digitales Marketing – alles, was Sie wissen müssen” 

  • Der Content Hub enthält mehrere Topic Cluster aus verschiedenen Teilbereichen:

    • Cluster 1: „SEO für Einsteiger“ (siehe oben)

    • Cluster 2: „Social Media Marketing“ (mit Pillar Page „Social Media Basics“, Cluster Content zu Facebook, Instagram, LinkedIn usw.)

    • Cluster 3: „Content Creation & Strategie“ (mit Pillar Page „Professionelle Content-Erstellung“, mit Cluster Content zur Video-, Blog-, Podcast- oder Whitepaper-Erstellung)

    • usw.

  • Zusätzlich: Im Content Hub werden Formate wie Podcasts, Infografiken, Videos, Checklisten, Experteninterviews sowie externe Links zu Social-Media-Profilen integriert und zentral angeboten.


Wichtig hierbei: Die Unterscheidung zwischen Topic Clustern und Content Hubs ist insbesondere für die konzeptionelle Planung von größeren Unternehmen mit einem komplexen Internetauftritt sinnvoll. Sie hilft, Hierarchien und Verlinkungs-Logik klar strukturiert zu entwerfen (besonders für große Portale, B2B-Wissensdatenbanken, E-Commerce-Kategorien etc.). Und sie dient als Referenz für Teams, Content-Pläne und Review-Schritte bei der laufenden Content-Pflege. Für kleinere Unternehmen oder Brands mit weniger Content ist die Unterscheidung relativ egal, solange diese goldene Regel eingehalten wird: “Wir ordnen alles um Pillar Pages herum an und verlinken weiterführenden Cluster Content gemäß aktueller SEO Best Practices.” 


Warum sind Topic Cluster und Content Hubs wichtig?


Topic Cluster und Content Hubs bringen Klarheit in komplexe Themenschwerpunkte. Sie sorgen dafür, dass relevante Inhalte logisch gruppiert, optimal verlinkt und gezielt erweitert werden können – und genau darin liegt ihr großer Nutzen. Exzellente Topic Cluster und Content Hubs machen Ihre Expertise, Experience, Authoritativeness und Trustworthiness sichtbar. Und diese E-E-A-T-Faktoren plus ein logischer, übersichtlicher und stringenter Seitenaufbau sind es, die von Suchmaschinen wie Google und moderner KI mit besseren Rankings und mehr Treffern belohnt werden. Und Besuchende dank klarer Customer Journey glücklich machen …     


Stärkere Sichtbarkeit und SEO:


Wer alle inhaltlichen Aspekte eines Themas an einem zentralen Ort bündelt und sinnvoll miteinander verknüpft, wird von Suchmaschinen als besonders relevant wahrgenommen. Das Ergebnis: Die Website erscheint in den Suchergebnissen zu deutlich mehr passenden Suchanfragen und kann neue Besucher zielgerichtet gewinnen. Auch, weil die Kombination aus Pillar Page und Cluster Content eine optimale Keyword-Strategie erlaubt: 


  • Für die Pillar Page eignen sich breite, stark nachgefragte Shorttail-Keywords, die die Kernthemen der Zielgruppen abbilden (bspw. “Content Marketing” oder “Digital Marketing” für unser oben genanntes Beispiel.

  • Für den Cluster Content bieten sich Longtail-Keywords an, die “zugespitzter” sind. In unserem Beispiel also so etwas wie “Content Marketing für KMU”. 


Bessere Nutzerführung und längere Aufenthalte:


Ein gut aufgebauter Topic Cluster oder Content Hub bietet Nutzerinnen und Nutzern eine klare Orientierung: Alle gesuchten Antworten liegen an einem Ort – das spart Klicks, verhindert Absprünge und lädt dazu ein, weiter in die Tiefe zu gehen. Die Folge sind mehr Seitenaufrufe und eine höhere Verweildauer.


Effizientes Content-Management:


Einzelne Themen werden nicht doppelt behandelt. Stattdessen ist jederzeit sichtbar, wo Informationsbedarf besteht oder bestehende Inhalte aktualisiert werden sollten. Das spart Zeit und sorgt für ein solides, stetig wachsendes Wissensfundament.


Vertrauen und Fachautorität vermitteln:


Wer sein Wissen sichtbar bündelt und fachlich fundiert präsentiert, steigert den Expertenstatus – das überzeugt sowohl Mensch als auch Suchmaschine und hilft, gezielt die gewünschte Zielgruppe zu erreichen.


Mehr qualifizierte Kontakte und Handlungen:


Durch clevere interne Verlinkungen sowie gezielte Handlungsaufforderungen (zum Beispiel Kontaktmöglichkeiten oder Downloads) erhalten Interessenten auf jeder Seite die Möglichkeit, direkt weiterführende Angebote zu nutzen. Das erleichtert die Kontaktaufnahme und erhöht die Erfolgsquote im Marketing.



Wie erstellen Sie einen Topic Cluster oder Content Hub?


So, genug der Definitionen und Erklärungen, jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir errichten eine Pillar Page und bauen einen Ring aus Cluster Content. Hier ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihren Topic Cluster oder Content Hub:


Schritt 1: Finden Sie Ihr Thema und definieren Sie die Zielgruppe


Themen-Hubs sind ohne Themen nichts wert. Also benötigen wir ein Oberthema samt Unterthemen. Um diese zu finden, können Sie entweder Ihre bestehenden Inhalte durchsuchen oder neue erstellen. Was Sie benötigen: Eine Pillar Page, die das zentrale Thema behandelt und als Themen-Hub dient, sowie Cluster Content, auf den Sie von der Pillar Page verlinken (und von diesem Cluster Content wieder zurück zur Pillar Page). Das Thema muss immer zu Ihrer Zielgruppe passen. Analysieren und definieren Sie Ihre Zielgruppe also genau – dadurch fliegen Ihnen die meisten Themen automatisch zu.


Die Pillar Page: Das Herz Ihres Topic Clusters oder Content Hubs


Die Pillar Page gibt einen umfassenden Überblick, strukturiert das Thema und verlinkt zu jeder Vertiefung. Sie ist die zentrale, ausführliche Page für ein Oberthema mit relevanten Abschnitten und erstklassiger Navigation. Dabei bietet sie Orientierung und zieht als „Content-Anker“ Interessenten wie Suchmaschinen gleichermaßen an. Eine Pillar Page ist zudem die Seite, auf die alle Unterseiten zurückverlinken.


Der Cluster Content: Alles zum Thema


Cluster Content vertieft einzelne Aspekte einer Pillar Page und spielt alle Stärken aus – fachlich, strategisch und lösungsorientiert. Hier geht es um spezialisierte Unterseiten, die Aspekte des Leitthemas behandeln und jeweils zurück auf die Pillar Page verweisen. Sie optimieren die User Experience durch eine zielgerichtete Navigation und Antworten zum Thema – gleichzeitig halten sie User im Themenkosmos.


Schritt 2: Starten Sie das Keyword-Mapping


Das beste Thema bringt wenig, wenn es nicht SEO-relevant ist. Starten Sie also eine erste Keyword-Suche, um herauszufinden, ob Ihr Themenpool auf SEO-Relevanz besitzt. Sie werden sich wundern: Oft sind Themen, die einer Marke als sehr, sehr wichtig erscheinen, der Zielgruppe relativ egal. Das bedeutet nicht, dass Sie essenzielle Themen “killen” müssen, nur weil niemand danach sucht – immerhin wollen Sie ja Ihre Expertise zeigen und ein Thema umfassend abdecken. Sie sollten aber Prioritäten setzen: Die Themen, die eine höhere Suchrelevanz haben, sollten immer zuerst bedacht werden, wenn es um Zeitaufwand und Kosten geht. 


  • Wählen Sie für die Pillar Page ein „breites“, stark nachgefragtes Hauptkeyword, das das Kernthema Ihrer Zielgruppe abbildet (z. B. „Content Marketing“ oder „Vegane Ernährung“).

  • Ergänzen Sie dieses Thema durch relevante Longtail-Keywords für die einzelnen Aspekte – diese werden später den Cluster-Content-Seiten zugeordnet (z. B. „Content Marketing für KMU“, „Vorteile Inbound Marketing“, „Reichweite vegane Ernährung erhöhen“).

  • Das Keyword-Mapping ist der erste und beste Indikator dafür, welche Inhalte Sie erstellen sollten. Ob Sie Inhalte neu planen oder bestehende Inhalte durchforsten: Fällt Ihnen auf, dass Sie einige Keywords nicht abdecken, ist es Zeit, einen Content-Plan zu erstellen, der diese Lücken füllt, oder den bestehenden entsprechend anzupassen. 


Schritt 3: Strukturieren Sie Ihre Inhalte


Kümmern Sie sich liebevoll um Ihre Pillar Page und den Cluster Content. Stellen Sie sicher, dass die Customer Journey sich um eine umfassende Pillar Page dreht – und dann im Cluster Content weitergeht. Auf der Pillar Page dreht dabei sich nicht alles nur um die Unterseiten. Hier können Sie auch Links zu Ihren Social-Media-Kanälen, externen Seiten (bspw. zu Awards oder Kooperationen) usw. unterbringen. Wichtig hierbei: Denken Sie an die passenden Content-Formate. Schöpfen Sie hier alle Möglichkeiten aus – im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.


  • Pillar Page & Content: Erstellen Sie eine umfassende Übersicht zu Ihrem Hauptthema; die Seite liefert Antworten auf allgemeine Fragen, erläutert Grundbegriffe und verweist gezielt auf tiefergehende Unterthemen – die Cluster-Seiten. Versuchen Sie, mit dem Pillar Content möglichst viele relevante Suchanfragen über Suchmaschinen und KI abzudecken und Unterthemen kurz anzureißen, ohne ins Detail zu gehen.


  • Cluster Content: Jede Unterseite (= Cluster) behandelt ein spezielles (Longtail-)Keyword aus dem Umfeld des Pillar-Themas sehr ausführlich und praxisbezogen. Diese Seiten bringen Tiefe ins Thema, adressieren spezielle Nutzerfragen und bieten Lösungswege oder Best Practices.


Schritt 4: Verlinken Sie die Pillar Page und alle Unterseiten


Jetzt spinnen wir ein Netz. Wir möchten, dass unsere Pillar Page und alle Unterseiten die beste Chance haben, die Fragen der Besuchenden zu beantworten. Während wir die Link-Struktur aufbauen, achten wir darauf, ob uns elementare Inhalte fehlen – diese sollten dann so zügig wie möglich produziert werden. 


  • Verlinken Sie von der Pillar Page auf alle zugehörigen Cluster-Seiten – und umgekehrt: Jede Cluster-Seite sollte ebenfalls auf die zentrale Pillar Page zurückverweisen.

  • Auch Querverweise zwischen thematisch passenden Cluster-Seiten sind sinnvoll, um die thematische Autorität und die interne Linkstruktur zu stärken. 


Landing Page vs. Pillar Page – was ist der Unterschied?


Oft wird die so wichtige Pillar Page mit der nicht minder wichtigen Landing Page verwechselt. Der Unterschied liegt im Aufbau und der Absicht:


  • Eine Pillar Page ist als zentrale Wissensseite aufgebaut und gibt einen weitreichenden Überblick über ein übergeordnetes Thema. Sie strukturiert die Navigation zu zahlreichen Unterthemen, verweist auf weiterführende Detailseiten und verfolgt das Ziel, die eigene Website als maßgebliche Anlaufstelle und Autorität zum Thema zu etablieren.


  • Im Gegensatz dazu ist eine Landing Page sehr fokussiert gestaltet: Sie ist darauf ausgelegt, Besucher gezielt zu einer bestimmten Handlung zu führen – beispielsweise zur Anmeldung, zum Kauf oder zum Download eines Dokuments. Sie enthält meist nur die wichtigsten, entscheidungsrelevanten Inhalte und setzt alles darauf, eine klar definierte Conversion zu erzielen.   


Schritt 5: Hegen und pflegen Sie Ihren Content


Ob Content Hub, Topic Cluster oder Cluster Content: Halten Sie Ihren Content aktuell und lebendig. Aktualisieren Sie Cluster und Pillar Page regelmäßig, reagieren Sie auf Feedback, passen Sie Inhalte an neue Trends, Fragen und Suchintentionen an. Insbesondere die Link-Hygiene spielt hier eine große Rolle. 404-Ergebnisse sind pures Gift für die Customer Journey.


Schritt 6: Analysieren Sie Ihren Content


Schritt 5 und 6 sind eng verbunden. Indem Sie relevante KPIs wie Verweildauer, Conversions oder Sichtbarkeit kontinuierlich tracken, erkennen Sie schnell, wo es Verbesserungsbedarf gibt.


Sie sehen: Es geht um Content, Content, Content – und dann darum, wie Sie ihn strukturieren, präsentieren und vernetzen. Dabei helfen kann eine Strategie, die drei Content-Typen zu einer unwiderstehlichen Einheit verbindet.


Hero-Hub-Hygiene-Content: Die beste Strategie für Content Hubs und Topic Cluster


Gute Content Hubs und Topic Cluster basieren auf einer Content-Pyramide (womit wir den Supermarkt nun endgültig verlassen haben): Das Hero-Hub-Hygiene-Modell zählt zu den wichtigsten Frameworks für eine professionelle, langfristig wirksame Content-Strategie – egal ob im Blog, B2B-Marketing oder Corporate-Portal. Die Idee: Inhalte werden in drei klar definierte Kategorien unterteilt, die entlang der gesamten Customer Journey Akzente setzen und Ihre Sichtbarkeit sowie Markenbindung strategisch stärken. 



Hygiene-Content – das Fundament


Hygiene-Content umfasst alle dauerhaft relevanten und informationsstarken Inhalte. Dazu zählen FAQs, How-Tos, Tutorials, Glossare und Ratgeberseiten – Content, der immer gesucht wird und Besuchenden den Start in Ihr Thema oder Ihre Marke erleichtert.

Beispiel: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, allgemeine FAQ-Bereiche und Evergreen-Artikel, die langfristig für Traffic sorgen.


Umsetzungstipps:


  • Identifizieren Sie regelmäßig wiederkehrende Nutzerfragen mithilfe von Suchdaten und Search Console.

  • Erstellen Sie Evergreen-Content und aktualisieren Sie ihn fortlaufend, um sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen kontinuierlich abzuholen.


Hub Content – Bindung, serienmäßig


Hub Content richtet sich an bestehende wie zurückkehrende Zielgruppen. Das sind Formate wie Blogserien, Podcasts, Newsletter, Whitepapers oder Erfolgsgeschichten – sie bieten regelmäßig neue Einblicke, binden User und führen zu einer tiefergehenden Interaktion mit Ihrer Marke.


Umsetzungstipps:


  • Entwickeln Sie Rubriken, Rubrikenseiten oder fortlaufende Serien (z. B. Fachthemen, Best Practices, Interviews).

  • Planen Sie regelmäßige Veröffentlichungen wie Blogs, Podcasts oder Newsletter, schaffen Sie so Verlässlichkeit und gewöhnen Sie Ihre Community an feste „Content-Termine“.


Hero Content – der große Auftritt


Hero Content steht für besondere Highlights: aufwendig produzierte Kampagnen, virale Videos, exklusive Reports oder spektakuläre Produktlaunches mit hoher emotionaler Strahlkraft. Ziel ist die breite Awareness durch maximale Reichweite – etwa bei großen Launches oder Branding-Aktionen.


Umsetzungstipps:


  • Setzen Sie Hero Content gezielt bei marktrelevanten Ereignissen, Produktneuheiten oder zu strategischen Zeitpunkten ein.

  • Nutzen Sie Cross-Channel-Promotion, Paid Media und eine starke visuelle Ansprache, um den Effekt zu multiplizieren.


So verschmelzen die drei Formate im Content Hub:


  • Hygiene-Content sorgt für kontinuierlichen organischen Zufluss über Suchmaschinen, bringt neue Besucherinnen und Besucher auf Ihr Portal und bedient die Grundbedürfnisse.

  • Hub Content hält das Publikum mit Mehrwert und Regelmäßigkeit in Ihrer thematischen Welt und baut Beziehungen sowie Expertise stufenweise aus.

  • Hero Content setzt gezielte Höhepunkte und trägt dazu bei, Ihre Reichweite und Markenbekanntheit sprunghaft zu steigern.


Der Schlüssel zur erfolgreichen Content-Hub-Strategie liegt darin, die drei Typen nicht isoliert, sondern als ineinandergreifendes System zu sehen – so holen Sie User auf jedem Level optimal ab, fördern die Verweildauer und Wiederkehrchancen und machen Ihre Marke sichtbar.


Nutzen Sie Topic Cluster und Content Hubs für Ihre Marke


Bessere Rankings, zufriedene User, neue Kund*innen: Topic Cluster und Content Hubs können Ihren digitalen Auftritt boosten und eine ganz neue Sichtbarkeit und Markenwahrnehmung bedeuten. Alles, was es dafür braucht, sind exzellenter Pillar und Cluster Content, die in einer erstklassigen Strategie miteinander verknüpft werden. Wir können Sie dabei unterstützen. Ob Keyword-Mapping, Hero-, Hub- und Hygiene-Content oder Content-Erstellung: adamicus bietet Ihnen den Rundum-Service für Topic Cluster und Content Hubs, die sich sehen lassen können. 


Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns!

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