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Google AI Overviews: Wann sie Traffic stehlen – und wann sie ihn bringen

  • vor 3 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit
Google AI Overviews Logo mit schlichtem, hellem Hintergrund und Fokus auf Googles KI-Suchergebnisse.

Ein Jahr ist es her, dass Google AI Overviews in Deutschland ausgerollt wurde. Das Ergebnis? Manche Websites verlieren bis zu 40% ihrer Klicks – und ranken trotzdem auf Position 1. Während Google die eigene Suchseite zur Antwortmaschine umbaut, verliert das Ranking seine Währung. Die Entkopplung von Sichtbarkeit und Klick ist keine Anomalie mehr – es ist “The New Normal”. Wer jetzt noch mit alten SEO-KPIs arbeitet, optimiert schlicht am falschen Ziel.




Inhaltsverzeichnis





Was AI Overviews mechanisch mit Traffic machen


Rankings verschwinden nicht. Sie verlieren ihre Währung.


Eine Studie von growthsrc.com, die organische Klickraten für über 200.000 Keywords zwischen 2024 und 2025 vergleicht, zeigt: Weltweit verliert Position #1 durchschnittlich 32% CTR – von 28% auf 19% – sobald ein AI Overview erscheint. Position #2 sogar 38%, von rund 21% auf 13%. Die Zero-Click-Rate liegt inzwischen bei 69% (vs. 56% zuvor). Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel aller Suchanfragen enden ohne einen einzigen Klick auf eine Website!



Illustration eines digitalen Marketing-Ökosystems mit verschiedenen Geräten, Datenvisualisierungen und Kommunikationskanälen.


Was momentan in der Google Search Console passiert, ist besonders alarmierend: Impressionen steigen, Klicks fallen. Die wachsende Lücke zwischen beiden Metriken ist das eigentliche Warnsignal – und wird von vielen noch übersehen. Wer sein Reporting weiterhin ausschließlich auf Reichweite und Rankings aufbaut, sieht eine Erfolgskurve – und verliert gleichzeitig realen Traffic. Die Folge? Panik. Die komplette SEO-Strategie wird in Frage gestellt, alles muss sofort auf GEO umgebaut werden, „SEO ist tot" macht die Runde. Aber genau hier liegt der Denkfehler. SEO bleibt die Grundlage – GEO ist einfach nur die Konsequenz der Neuausrichtung von Google, sich als Antwortmaschine zu positionieren. Der Beweis: 84% der in AI Overviews zitierten Quellen ranken in den Top 10. Starke Rankings sind also nicht obsolet – sie sind nach wie vor die Eintrittskarte ins GEO-Land.


Google AI Overviews treffen übrigens nicht nur organische Ergebnisse und SEO-Teams. Auch Paid Search bleibt nicht verschont. Laut Search Engine Land und einer Studie der Marketing-Agentur Seer Interactive bricht bei informationalen Queries mit AIO-Überlagerung die Paid-CTR um bis zu 68% ein.



Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
Bei adamicus entwickle ich übergreifende SEM-Strategien, die auf dem Zusammenspiel zwischen SEO und SEA basieren – um für unsere Kunden das maximale Potenzial rauszuholen. Je nach Ziel kann die Strategie darin bestehen, die Kosteneffizienz durch die Pull-Back-SEM-Strategie zu verbessern, Stärken und Schwächen beider Channels auf Keyword-, Topic- und Produktebene mit der Up- & Down-Strategie auszugleichen – oder maximale Marktabdeckung und aggressive Konkurrenzverdrängung durch die Dual-Visibility-Strategie zu erreichen. Die Zahlen oben sind keine Randnotiz – sie verschieben das gesamte Search-Budget-Kalkül. AI Overviews sind kein rein organisches Problem. Sie treffen das gesamte Search-Ökosystem und diese Entwicklung muss in jede SEM- bzw. GEM-Strategie einfließen. GEM – Generative Engine Marketing – ist ein Begriff, den ich aus der täglichen Arbeit mit Kunden heraus entwickelt habe: Es ist der übergreifende Rahmen, der SEO, GEO und bald auch GEA nicht mehr als separate Disziplinen denkt, sondern als ein System. Weil Google es längst so behandelt.


Google AI Overview & Marktrealität: Datenlage global vs. DACH


Die meisten Studien, die kursieren, bilden die US-Realität ab. Der DACH-Markt hinkt hinterher – was gleichzeitig Risiko und Chance ist. Denn: Wer die US-Daten liest, liest seine eigene Zukunft – mit etwa 12 Monaten Vorlaufzeit.


Global:


  • SEMRUSH (10 Mio. Keywords): -34,5% CTR für #1-Rankings bei Queries mit AIO

  • Seer Interactive (Q3 2025): -61% CTR organisch, -68% Paid CTR bei informationalen Queries

  • Publisher verlieren im Schnitt 33% organischen Traffic, was im Umkehrschluss einen Einfluss auf Display und Native Ads haben wird.

  • Gartner prognostiziert: Bis Ende 2026 wandern 25% des organischen Traffics zu AI-Chatbots und Voice-Interfaces ab.


DACH:


  • AI Overviews Rollout in Deutschland: 26. März 2025

  • Laut it-daily.net verlieren deutschsprachige Websites im Schnitt -17,8% Klicks, Peaks bei einzelnen Branchen bei -40%

  • Die volle Auswirkung des Deutschland-Rollouts materialisiert sich erst Mitte/Ende 2026 – der Druck wird also zunehmen, nicht abnehmen.



Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
Deswegen erweitern wir bei adamicus seit 2024 die SEO-Strategie unserer Kunden mit gezielten GEO-Maßnahmen – im Automotive-, Fashion-, Home-Furnishing- und Industrial-B2B-Bereich. Was sich dabei schnell gezeigt hat: Wer AI-Impact wirklich verstehen will, braucht ein erweitertes Reporting. Klassische SEO-KPIs reichen nicht mehr aus. Deshalb haben wir GEO-KPIs wie AI Visibility, Citations, Cited Pages, Top Prompts, Share of Voice und AI Tech Health – unter anderem via SEMRUSH oder Brand Radar von ahrefs – fest in unsere Reportings integriert. Nur so behalten wir einen vollständigen Überblick über die organische Search Performance unserer Kunden – und können frühzeitig steuern.


Die Verlierer: Wer verliert und warum


Die entscheidende Frage ist nicht mehr „Ranke ich noch?", sondern: „Kann Google die Suchanfrage im AIO vollständig beantworten?” Wenn die Antwort “ja” lautet (und das tut sie bei erschreckend vielen Content-Kategorien), ist der Klick strukturell verloren. Nicht wegen eines schlechten Rankings, sondern wegen eines perfekten AIO. Die AIO-Sättigung schwankt zwar je nach Branche, das Muster dahinter ist jedoch konsistent: Je generischer die Antwort, die ein Content-Piece liefert, desto leichter ersetzbar ist es durch ein LLM. Content, der primär existierte, um eine bekannte Frage zu beantworten, hat strukturell keinen Daseinszweck mehr. Google beantwortet diese Fragen jetzt selbst – mit den Inhalten anderer. Ohne Klick, ohne Credit.





Die Gewinner: Wer wie von AI Overviews profitiert


Dieser Teil überrascht viele. AI Overviews vernichten nicht einfach Traffic – sie redistribuieren ihn. Und die Redistribution folgt einer klaren Logik.



Als AIO-Quelle zitiert werden:


Sites, die als Quelle im AI Overview erscheinen, verzeichnen bis zu +35% CTR-Boost. 94% der AI Overviews zitieren mindestens eine URL aus den Top-20-Ergebnissen – Ranking bleibt die Eintrittskarte ins GEO-Land. Aber das Ziel hat sich verschoben: nicht mehr Klicks um jeden Preis, sondern Citations. Wer zitiert wird, gewinnt Sichtbarkeit, Autorität und den Klick der Nutzer, die mehr wissen wollen.



Branded Queries:


Nur 4,79% der Branded Queries triggern überhaupt einen AIO. Wenn sie es doch tun, liegt der CTR bei +18,68%. Brand Authority – und damit auch Social Listening und Brand Loyalty – sind keine Soft-Faktoren mehr. Sie sind strukturelle Traffic-Protection. Wer eine echte Marke aufgebaut hat, positive Kundenrezensionen anhand von belegbaren Case Studies verzeichnet sowie eine gute Reputation genießt, wird von AI Overviews deutlich weniger getroffen als generische (austauschbare) Informationsseiten.



Transaktionale & lokale Queries:


Google hält hier bewusst zurück – nicht aus Nächstenliebe, sondern weil transaktionale Queries sein Ads-Geschäft treiben. Wer auf Conversion optimiert statt auf Information, bleibt somit verschont.



Monitor mit Datenanalyse-Dashboard und Lupe, die Suchergebnisse und Auswertungen hervorhebt.


Nischen-Experten mit tiefer E-E-A-T-Positionierung:


Ein Extrembeispiel: who.int verzeichnete nach dem AIO-Rollout +716% organischen Traffic. Das Muster dahinter ist klar. Kleine Publisher mit echter, nachweisbarer Expertise gewinnen gegen Generalisten. LLMs bevorzugen zitierbare Autoritäten (klassische Bots übrigens auch 😉) . Tiefe schlägt nunmal Breite.



Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
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Wer gutes SEO macht, kennt dieses Prinzip schon längst: E-E-A-T. Expertise zeigt man mit tiefen, belegbaren Inhalten und echten Deep Dives. Experience mit Case Studies und nachweisbaren Daten aus der Praxis. Authority mit starken Partnerschaften, Brand Mentions und Backlinks von externen Autoritätsseiten in der eigenen Branche. Und Trustworthiness mit einer technisch und rechtlich sauberen Website. Was LLMs heute als zitierwürdige Quelle bewerten, ist nichts anderes als das, worauf durchdachte Suchmaschinenoptimierung schon immer abgezielt hat.


Was entscheidet, ob Sie zitiert oder ausgeblendet werden


To be cited or not to be cited – das hat fast immer eine technische, strukturelle oder inhaltliche Antwort. LLMs zitieren nicht nach Bauchgefühl. Hier sind die Faktoren, die den Unterschied machen.



Cross-Platform-Konsistenz: Ein häufig unterschätztes Fundament


Einer der am häufigsten unterschätzten GEO-Faktoren ist Cross-Platform-Konsistenz. LLMs verknüpfen Informationen aus verschiedenen Quellen – und gleichen ab, ob das, was eine Website über sich behauptet, auch extern bestätigt wird. Wer auf der Website Expertise behauptet, die auf LinkedIn, in Gastbeiträgen oder in Fachmedien nicht auftaucht, verliert Glaubwürdigkeit im Gesamtsystem. Konsistente Autorenprofile, einheitliche Unternehmensdarstellung, gleiche Expertise-Claims über alle Kanäle hinweg – das ist keine PR-Aufgabe, das ist die GEO-Grundlage.



Tech Basics: LLM-Accessibility und Ladezeiten


Core Web Vitals bleiben relevant – aber der Maßstab verschiebt sich. Schnelle Ladezeiten, sauberes HTML, minimales JavaScript-Rendering für kritische Inhalte sind nicht nur UX-Faktoren, sondern direkte LLM-Crawling-Signale. Was ein Bot nicht schnell laden und parsen kann, wird nicht extrahiert. Mobile-First ist längst Standard – LLM-First ist einfach nur die nächste Stufe.



Schema Markup: Strukturierte Daten als LLM-Sprache


Wichtig sind FAQ-Schema, Article-Markup mit Publikationsdatum und Autorenentität, Organization-Schema, AggregateRating für Reputation. Im Grunde alles, was maschinenlesbar Kontext liefert. Eine einfache Regel: Inhalte, die für Screen-Reader funktionieren, funktionieren auch für LLMs. Wer Accessibility als lästige Pflicht behandelt, limitiert (unbewusst) auch seine GEO-Chancen.



Chunk-Optimierung: Jeder Abschnitt muss für sich stehen


KI-Systeme extrahieren oft nur 200–300 Wörter aus dem Kontext. Das bedeutet: Jeder einzelne Abschnitt muss für sich allein zitierfähig sein – eine vollständige Frage, eine klare Antwort, ein abgeschlossener Gedanke. Der klassische SEO-Text, der ein Thema erst „umkreist", bevor er zur Antwort kommt, fällt durch. Kurze Abschnitte von 150–300 Wörtern, klare H2/H3-Struktur, Bullet Points für komplexe Sachverhalte – das ist die Grundvoraussetzung für LLM-Lesbarkeit.



Prompt-Optimierung: Wie ein Nutzer denken, nicht wie ein Crawler


SEO optimiert auf Keywords, GEO optimiert auf Prompts. Die Frage ist nicht mehr „Für welches Keyword ranke ich?", sondern „Wie formuliert ein Nutzer seine Frage an ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google AIO?" Inhalte müssen die natürliche Sprache von Prompts mit vollständigen Fragen, konversationellen Formulierungen und einer direkten Antwortstruktur spiegeln. Wer seine Top-Prompts nicht kennt und trackt, optimiert blind. Tools wie SEMRUSH, Similarweb oder ahrefs zeigen, bei welchen Prompts eine Domain konkret als Quelle erscheint (oder nicht) – das ist der neue Keyword-Report.



Freshness: Aktualität als struktureller Faktor


Der ChatGPT Bot fokussiert vor allem auf aktuelle Inhalte – besonders bei schnelllebigen Themen. Evergreen-Content ohne regelmäßige Updates verliert strukturell, nicht weil er schlechter wurde, sondern weil ein neueres Dokument mit denselben Informationen bevorzugt wird. „Last updated"-Timestamps (bei wertvolle Änderungen, nicht Tricks) sind also ein Relevanz-Indikator für LLMs.



Offpage-Signale: Autorität entsteht außerhalb der eigenen Website


Backlinks waren schon immer ein Autoritätssignal. In der GEO-Welt zählen zusätzlich unkontrollierte Erwähnungen. Brand Mentions ohne Link, Zitationen in Fachartikeln, Erwähnungen in Foren wie Reddit oder Quora, Bewertungen auf externen Plattformen – all das fließt in das Gesamtbild ein, das LLMs von einer Marke oder Domain zeichnen.



Messung: Wie Sie AIO-Impact korrekt tracken



Computerbildschirm mit verschiedenen Marketing- und Performance-Daten, ergänzt durch Icons für Kampagnen und Werbung.


Klassisches SEO-Reporting wurde gebaut, um Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu messen – nicht den Impact auf KI-generierte Antworten. Ohne Anpassung entsteht eine gefährliche Lücke. Die folgenden KPIs geben Ihnen einen guten Überblick (basierend auf Google Search Console, SEMRUSH, PageSpeed Insights, ahrefs und Adobe Analytics – je nach Tool können Namen variieren):


Technische Performance

  • (AI) Tech Health Score: Anzahl und Schwere technischer Fehler und Warnings auf der Website; je höher der Score, desto besser ist die Site für Suchmaschinen und AI-Bots optimiert​

  • Core Web Vitals / Page Speed: Ladezeiten direkt als Crawling-Signal für LLMs; was ein Bot nicht schnell laden kann, wird nicht extrahiert​

  • Crawl-Zugriff für AI-Bots: GPTBot, PerplexityBot, ClaudeBot werden in robots.txt nicht blockiert (llms.txt kann zusätzlich Abhilfe schaffen)


AI Visibility & Präsenz

  • AI Visibility Score: Wie oft die Marke in KI-generierten Antworten erscheint, gemessen über ChatGPT, AI Overviews, AI Mode und Gemini; das Core-KPI im GEO-Reporting​

  • AI Share of Voice (SoV): Anteil der Marke an Mentions in KI-Antworten auf non-branded Queries im Vergleich zu Wettbewerbern; alle Brands zusammen ergeben 100%​

  • Mentions: Anzahl der Prompts, die KI-Antworten triggern, in denen die Marke erwähnt wird​

  • Citations: Anzahl der KI-Antworten, die auf eine eigene Seite als Quelle verlinken; direktester KPI für Content-LLM-Readiness​

  • Cited Pages: Welche URLs der eigenen Domain am häufigsten in KI-generierten Antworten zitiert werden​


Traffic & Audience

  • Monthly Audience: Gesamtes Suchvolumen über alle Topics, bei denen die Marke erwähnt wird​

  • AI Referral Traffic: Direkte KI-getriebene Website-Besuche im Vergleich zu anderen Channels, aufgeschlüsselt nach LLM (ChatGPT, Perplexity, Gemini etc.); die greifbarste Business-Metrik im GEO-Reporting​

  • Impressions/Clicks-Ratio: Wachsende Lücke zwischen organischen Impressionen und Klicks als primäres Indikationssignal für AIO-Exposure – monatlich segmentiert nach Query-Typ tracken


Content & Sentiment

  • Overall Sentiment Score: Split zwischen positiven und neutralen AI-Mentions; zeigt, ob der Ton KI-generierter Antworten aktiv positiv, neutral oder sogar negativ ist​

  • Sentiment by Feature Category: Anteil positiver/neutraler/negativer AI-Mentions aufgeschlüsselt nach Themenbereichen (z. B. Innovation, Nachhaltigkeit, Produktqualität, technische Expertise)​

  • Top Performing Prompts: Die 10–20 konkreten Prompts, bei denen die Marke am häufigsten erscheint; zeigt, welche Queries die Marke besitzt und wo sie Wettbewerbern verliert​

  • Top Performing Topics: Die 10–20 Themenfelder mit der höchsten AI Visibility, inkl. Mention-Volumen und User-Intent-Klassifikation​

  • Cited Sources (extern): Die 10–20 externen Websites, die die eigene Marke am häufigsten in KI-Antworten zitieren; identifiziert Off-Page-Autoritätstreiber​

  • Key Narrative Drivers: Wie KI-Systeme die Marke in Antworten beschreiben; welche Sprache, welche Positionierung, wo die Stärken und Schwächen im Narrativ liegen​



Von Sichtbarkeit zu Zitierbarkeit: GEO ist kein Neustart



Google AI Overviews Darstellung mit zusätzlichem KI-Netzwerk-Icon als Symbol für intelligente Suchergebnisse.


Hier ist das Missverständnis, das sich gerade durch die Branche zieht: GEO wird als Ablösung von SEO kommuniziert – als wäre alles, was vorher kam, falsch gewesen.


Das stimmt aber nicht.


Gutes SEO hat immer bedeutet: Nutzerfragen beantworten, lösungsorientiert schreiben, Relevanz und Expertise demonstrieren, E-E-A-T aufbauen. AI Overviews belohnen genau das – und “bestrafen”, was schlechtes SEO immer schon war: dünner Content auf breite Keywords, Autorität ohne Substanz, Struktur ohne Inhalt.


Der Unterschied liegt nicht im Was, sondern im Wie und Wozu. SEO hat optimiert, um gefunden zu werden. GEO optimiert, um zitiert zu werden – von Systemen, die keine Keywords lesen, sondern Bedeutung extrahieren. Die Grundlage ist dieselbe, nur der Maßstab ist höher. Wer in den letzten Jahren konsequent auf E-E-A-T, semantische Tiefe und echte Autorität gesetzt hat, steht heute besser da – nicht trotz AI Overviews, sondern wegen ihnen.



Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
Aphrodite Rantou - CMO, Head of SEO & Content
GEO ist kein Neustart. Es ist die Konsequenz aus dem, was gutes SEO immer schon ausgemacht hat. Wer jetzt handelt, hat einen strukturellen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb – bevor die Zahlen die Wahrheit sagen. Bei adamicus entwickeln wir GEO-Strategien für Unternehmen, die nicht warten wollen, bis der Traffic-Rückgang sichtbar wird. Von der technischen AI-Readiness über Content-Architektur und E-E-A-T-Optimierung bis hin zum vollständigen GEO-Reporting-Framework – wir bauen das System, das Ihre Marke zur zitierten Quelle macht. Kontaktieren Sie uns!

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